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TECHNISCHE
INFRASTRUKTUR

Unsere langfristige Vision von einem Netzwerk von Industrial MakerSpaces in Europa startet in Landsberg am Lech. Die Infrastruktur basiert auf einem design-thinking Ansatz

  • building & logistics
  • facility automation & control
  • equipment & furniture
  • processes & digitalisation
  • AI-enabled features

Im Mittelpunkt steht der Nutzer und sein Innovationsvorhaben

Die Infrastruktur des IndustrialMakerSpace in Landsberg am Lech wird in Stufen ausgebaut. In zwei Bauabschnitten werden bis zu 4.000 qm Bruttogeschossfläche entstehen, wovon etwa 2500 qm auf Industriehallenfläche und 1500 qm auf Büro-/ Konferenz- und Funktionsflächen entfallen.

Der erste Bauabschnitt ist fertiggestellt und wurde am 22.11.2018 eröffnet. Dieser bietet 1.400 qm Industriehallen-Fläche und 800 qm ‘open office space’.

Die logistische Erschliessung geschieht durch eine 360° Umfahrt, Rolltore mit 4 m lichter Höhe und eine LKW-Zufahrt.

Der Parkplatz mit 30 Stellplätzen verfügt über Elektroladeinfrastruktur mit mehreren 22kW AC-Ladern und einem 150 kW DC-Lader. Ein dynamisches Lastmanagement soll die Netzverträglichkeit sicherstellen. Elektrofahrzeuge werden - startend mit einem Opel Ampera - als CarSharing Pool angeboten.

Das Gebäude ist nach ENEV 2016 konzipiert und übererfüllt den KfW-EH55 um 50%. Das Gebäude ist durch ist durch aktive Decken und Böden, sowie Lüftungsanlagen nach Industrie-Norm klimatisiert. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Luftqualität gelegt. Der Luftaustausch ist im Rahmen der Temperatur-Sollwerte i.W. CO2 - geführt und sorgt daher für ein ermüdungsfreies Raumklima.

Ein wärmegeführtes BHKW und eine 215 kwp SolarPV-Anlage sorgen im Verbund mit einer Speicherbatterie für einen hohen Anteil an Eigenerzeugung des Verbrauchsstroms und halten die Energiekosten niedrig.

In der Industriehalle liefert eine Lüftungsanlage mit Microfiltern auch bei eventuell hohen Staubbelastungen durch einen Luftaustausch von bis zu 20.000 m^3 einwandfreie Arbeitsbedingungen.

Eine zentrale, online-USV ist für den Office-Bereich geplant um auch bei Netzausfall kritische Systeme weiterbetreiben zu können. Im gesamten Gebäude steht WLAN mit z.Z. 1 Gbit/s - ausbaubar bis 10 Gbit/s - zur Verfügung. Nutzer erhalten ihre eigene SSID.

Es besteht 24/7/365 ‘self-access’ - die Zugangskontrolle erfolgt durch persönliche Nutzer-Authentifizierung. Unterschiedliche Nutzungszonen werden durch das Zutrittskontrollsystem abgesichert.

Die Beleuchtung des IMS in der Industriehalle und im Office-Bereich besteht aus LED Leuchten mit ein Effizienz von > 150 lumen/watt und ist Präsenz- und Außenlicht-gesteuert. Das gewählte Lichtspektrum vermeidet schädlichen UV-Lichteintrag und steigert die Arbeitsproduktivität.

Die Infrastruktur ist barrierefrei konzipiert und stellt einen entsprechenden Aufzug, WC-Anlage und Notruf zur Verfügung.

Eine voll ausgestattete, ‘self-service’ Cafeteria mit Wärmeküche für Veranstaltungen dient der Versorgung von Nutzer und Besucher.

Die Konferenz-/Teamräume sind mit zukunftsorientierter Medientechnik ausgestattet. Weisse Wände sind beschreibbar. Die Möbel der Linie CNVS sind es ebenso. Ziel ist es, alle Bestandteile des Gebäudes zu nutzen um die Arbeitsweise der Nutzer produktiver zu machen.

Künstliche Intelligenz soll in Zukunft helfen den Industrial MakerSpace nutzungsorientiert zu optimieren.

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